Eine neue Währung für den österreichischen Printmarkt
Er ist ein echter Klassiker: Der Streit zwischen Mediaagentur und Zeitungsverlag, wie viele Leser man nun tatsächlich hat. Der Zeitungsverlag hätte zumeist gern junge, dynamische, schöne und kauffreudige/kräftige Leser. Die Agentur hingegen übernimmt die Rolle des Skeptikers und die Wahrheit liegt, wie immer, dazwischen.
Die Zahlen von Eigenuntersuchungen werden im Allgemeinen angezweifelt und gelten als nicht repräsentativ und vergleichbar. Da es in Österreich eine Vielzahl an Magazinen und Zeitschriften gibt, die in keiner bekannten Printstudie erhoben werden, haben GfK Austria & The Media Consultants die CAWI Print (Computer Assisted Web Interviews) ins Leben gerufen. Abgefragt werden Special Interest Medien, die man käuflich erwerben oder gratis beziehen kann, sowie Kunden- und Mitgliederzeitschriften. Auch sehr spezifische Printprodukte konnten im Untersuchungsdesign untergebracht werden. Die Untersuchung basiert auf österreichweiten Online Interviews während einer Feldzeit von 4 Monaten.
Für eine ganze Reihe bisher nirgendwo erhobener Medien stehen jetzt Reichweitendaten zur Verfügung. Die Ergebnisse wurden von HTS für ZERVICE adaptiert und können jederzeit bestellt werden.