heisst das neue Schlagwort und bietet 3100 Einsichten in das Nutzungsverhalten von 20 österreichischen Magazinen. Bei dieser Studie handelt es sich um eine Forschungsinitative der Ganzen Woche. Spätestens jetzt werden manche tief einatmen und in den Chor - "Wir brauchen nicht schon wieder neue Printreichweiten" einstimmen. Diesen Kritikern sei verraten: bei Engagement handelt es sich nicht um eine Reichweitenstudie! Gerade diese Tatsache macht es ja besonders interessant und es lohnt sich wirklich einen näheren Blick zu riskieren.
Diese Untersuchung war nie als Konkurrenz zur Media Analyse gedacht, im Gegenteil, sie soll eine qualitative Ergänzung zur größten österreichischen Printstudie sein. Zugegeben, die Fragenbatterie der Media Analyse ist sehr umfangreich, nur warum wird dem Thema Mediennutzung keine einzige Frage gewidmet? Gerade bei einer Studie, die von Verlagen finanziert und iniziiert wird, erwartet man sich solche Informationen. Jedes Jahr wird darüber diskutiert warum ein Medium Leser verliert, während sich ein anderes über Lesergewinne freuen kann. Deshalb ist es für Verlage unabdingbar zu wissen, warum ihr Medium genutzt wird und was sich der Leser von diesem Medium erwartet. Die Engagement Untersuchung hat sich zur Aufgabe gemacht, Licht in dieses Dunkel zu bringen.
Im Fragenprogramm:
- 4x Nutzungsintensität: Lesefrequenz, Lesemenge, Blattkontakte und subjektive Lesedauer
- 3x Leser-Blatt-Bindung: Nähe zur Zeitschrift, lese gewöhnlich alle Beiträge, möchte jede Ausgabe erhalten (Engagement exklusiv)
- 6 Nutzungsmotive, 9 Imagedimensionen, 19 Informationsinteressen,
9 Statements zu Kauf und Werbung, 37 Themeninteressen
Megatrend Engagement (PDF zum Download)
Engagement Ergebnisse (PDF zum Download)